Blackout Dinner Berlin geht in die zweite Runde.

31 Jan Blackout Dinner Berlin geht in die zweite Runde.

2016 blieb im Amass in Kopenhagen der Strom weg. Über 60 Gäste waren aber schon da. Kurzerhand stemmten Matt Orlando und sein Team den Abend ohne Elektrizität – und boten ihren Gästen dabei ein ganz besonderes Erlebnis.

2019 haben wir diese Idee in Berlin kopiert und freuen uns auch 2020, wieder einen Abend „unplugged“ zu gestalten. Am Mittwoch, den 25. März 2020 um 19.00 Uhr geht unser Blackout Dinner in die zweite Runde.

Diesmal aber nicht nur in Kopenhagen und Berlin, sondern auch in Wien, Zürich, Helsinki, Tirana und Istanbul. Was in einem Restaurant begann, wird eine Bewegung.

So haben wir einige Berliner Kollegen eingeladen, mit uns den Gedanken des bewussten Strom-Nichtnutzens zu teilen und für einen Abend auszugestalten. Mit dabei beim diesjährigen Blackout Dinner im Schlackekeller des ehemaligen Heizkraftwerkes an der Rüdersdorfer Straße 70, 10243 Berlin sind Tulus Lotrek, Kin Dee, Cordo, Sophia Rudolph (Ex-Panama, Berlin) und die Hoflieferanten.

Dabei kochen wir nicht nur ohne Strom (dafür aber mit Feuer): Ebenso gibt es kein Licht aus der Steckdose (dafür viele Kerzen), keinen Strom für den Verstärker, die Boxen und die Musik. Und auch keine digitale Fotografie.

Für die Musik an dem Abend zeichnet Eren Solak verantwortlich, dessen Kompositionen genauso wie unsere vor Ort entstehen werden. (Aber eben nicht am Schmortopf, sondern am Steinway.)

Da die Plätze auf maximal 120 Plätze limitiert sind, raten wir zu baldiger Anmeldung. Für Tickets schicken Sie uns bitte eine Email an

Thema: »Black-out-Dinner Berlin« Termin: Mittwoch, 25. März 2020 | 19.00 Uhr

Kosten: irre 260,- € pro Person | Mit einem Teil der Erlöse unterstützen wir das Symposium der Gemeinschaft am 07.09.2020.

Dafür gibt’s:  Ein Abendessen ohne Strom in einem ehemaligen Heizkraftwerk; ein Family-Style-Abendessen von den Küchen der Restaurants Tulus Lotrek, Kin Dee, Cordo, Nobelhart & Schmutzig, Sophia Rudolph (Ex-Panama, Berlin)und den Hoflieferanten. Wie immer die individuellsten Getränke. Eine Live-Performance von Eren Solak. Dekoration von Blumen Marsano. Brot von die Brodstätte (ehemals The Bread Station) und Bier aus einer der ältesten Brauanlagen, die noch in Deutschland benutzt werden, aus Bad Winsheim. Als ganz besonderes Highlight nutzen wir Teller von KPM, die damals wie heute von Hand gefertigt sind.

Beachten Sie, dass keine Mobiltelefone und Kameras geduldet werden. Aber wir haben Chiara dalla Costa und Allen Shaw, die Sie über den Abend zeichnen werden, damit Sie trotzdem die ein oder andere Erinnerung in bildlicher Form mitnehmen können. Weiterhin können wir auf keine Allergien eingehen. Wir möchten darauf hinweisen, dass es genug vegetarische Gerichte geben wird und am Tisch geraucht werden darf. (Für absolute Rauchgegner findet sich aber eine rauchfreie Ecke.)

Ort: Schlackekeller, Rüdersdorfer Straße 70 | 10243 Berlin/Friedrichshain

Kontakt:  Bitte direkt unter

Earth Hour
Ohne Strom zu kochen heißt: Zurück um Ursprung. Feuer, Kerzen, Eis. Diese Ursprünglichkeit verleiht auch dem Essen eine ganz besondere Aura. Mit dem Blackout Dinner möchten wir auch die Aufmerksamkeit auf die Earth Hour lenken, die am 28. März 2020 zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr stattfindet.

Die Earth Hour ist eine weltweite Klimainitiative, bei der Bürger, ganze Städte und Organisationen auf der ganzen Welt zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr (Ortszeit) ihr elektrisches Licht für eine Stunde ausschalten – als Signal an die Regierungen, Gesetzgeber und Politiker der Welt.

In den Restaurants Restaurants Tulus Lotrek, Kin Dee, Cordo, Nobelhart & Schmutzig und dem Catering Hoflieferanten schauen wir jeden Tag, dass wir in Sachen Umweltschutz die besten Ergebnisse erreichen. Das bedeutet eine Minimierung der Zutatenabfälle, Beschaffung unserer Produkte von lokalen Lieferanten und die Wiederverwendung von Wasser, wann immer dies möglich ist. Wir glauben, dass Earth Hour ein wichtiger und wirksamer Weg ist, unsere Politiker zu beeinflussen, um mehr Anreize für Unternehmen (Gastgewerbe oder andere) zu schaffen, nachhaltiger zu arbeiten.

Es versteht sich von selbst, dass wir in den Restaurants am 28. März 2020 auch für eine Stunde das Licht ausschalten werden.