DIE GEMEINSCHAFT – Wir verändern etwas.

Auf dem Feld, in der Küche & in den Köpfen.


Essen ist ein politischer Akt. Die Produktion unserer Lebensmittel beeinflusst den Umgang mit Ressourcen und damit die Zukunft unseres Planeten. Daher betrachten wir Nobelharts uns nicht allein als KöchInnen und KellnerInnen, sondern auch als AktivistInnen für bessere Lebensmittel. Damit verbunden sind zahlreiche Aspekte. Wir möchten die Erfahrungen, die wir als Restaurant gemacht haben, in den Alltag der Menschen herunter brechen. Dazu zählen alle kulinarischen AkteurInnen, die mit Lebensmitteln zu tun haben: Von der normalen Privatperson, LebensmittelproduzentInnen, KöchInnen, HändlerInnen, Restaurants, Kantinen, Kindergärten – eben allen, die Wert auf eine gesunde Ernährung legen und deshalb etwas verändern möchten. Die Motivation des Einzelnen kann dabei so unterschiedlich wie Tag und Nacht und dennoch gut und richtig sein. Für den einen ist es eine Frage des guten Geschmacks, für den anderen können politische Motive eine Rolle spielen. Diese fächern sich auf in wirtschaftliche, organisatorische, logistische sowie fachliche Bereiche und Bedürfnisse der unterschiedlichen AkteurInnen. 

Um all diese Interessengruppen für gegenseitigen Austausch an einen Tisch zu bringen, haben wir zusammen mit dem Restaurant Horvath 2017 „Die Gemeinschaft“ gegründet. Ziel ist die gemeinsame Definition und Vermittlung einer neuen Esskultur auf Basis einer Landwirtschaft, deren Wert gesellschaftlich respektiert und anerkannt ist. Die Arbeit der LebensmittelproduzentInnen stellt somit eine neue Wertigkeit dar und wirkt identitätsstiftend, nicht nur für die ProduzentInnen, sondern durch die gesamte Produktionskette bis zum Verbraucher. Es geht uns und der Gemeinschaft um einen gesamtgesellschaftlichen Paradigmenwechsel, weg von einer fehlgeleiteten und subventionsabhängigen Agrarpolitik, hin zu einer zukunftsfähigen und diversen Landwirtschaft, deren Produkte eine neue, bessere Esskultur definieren.

Dass wir damit nicht alleine sind, zeigte der rege Zuspruch und das große Interesse am Symposium der Gemeinschaft, dass wir seit 2018 jährlich auf einem anderen Hof veranstalten. Die Symposien bieten den Teilnehmern die Zeit und den Raum, die LebensmittelakteurInnen entlang der Wertschöpfungskette außerhalb des Arbeitsalltags zu vernetzen. Aus den entstehenden interdisziplinären und internationalen Denkanstößen werden Lösungsansätze erarbeitet und in unseren Betrieben oder auch nur im Alltag des Einzelnen umgesetzt. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir mit dieser Form der Kollaboration unser Lebensmittelsystem langfristig verändern können. Dafür ist jedes Glied in der Wertschöpfungskette wichtig.

DIE GEMEINSCHAFT – Wir verändern etwas.

Auf dem Feld, in der Küche & in den Köpfen.


Essen ist ein politischer Akt. Die Produktion unserer Lebensmittel beeinflusst den Umgang mit Ressourcen und damit die Zukunft unseres Planeten. Daher betrachten wir Nobelharts uns nicht allein als KöchInnen und KellnerInnen, sondern auch als AktivistInnen für bessere Lebensmittel. Damit verbunden sind zahlreiche Aspekte. Wir möchten die Erfahrungen, die wir als Restaurant gemacht haben, in den Alltag der Menschen herunter brechen. Dazu zählen alle kulinarischen AkteurInnen, die mit Lebensmitteln zu tun haben: Von der normalen Privatperson, LebensmittelproduzentInnen, KöchInnen, HändlerInnen, Restaurants, Kantinen, Kindergärten – eben allen, die Wert auf eine gesunde Ernährung legen und deshalb etwas verändern möchten. Die Motivation des Einzelnen kann dabei so unterschiedlich wie Tag und Nacht und dennoch gut und richtig sein. Für den einen ist es eine Frage des guten Geschmacks, für den anderen können politische Motive eine Rolle spielen. Diese fächern sich auf in wirtschaftliche, organisatorische, logistische sowie fachliche Bereiche und Bedürfnisse der unterschiedlichen AkteurInnen. 

Um all diese Interessengruppen für gegenseitigen Austausch an einen Tisch zu bringen, haben wir zusammen mit dem Restaurant Horvath 2017 „Die Gemeinschaft“ gegründet. Ziel ist die gemeinsame Definition und Vermittlung einer neuen Esskultur auf Basis einer Landwirtschaft, deren Wert gesellschaftlich respektiert und anerkannt ist. Die Arbeit der LebensmittelproduzentInnen stellt somit eine neue Wertigkeit dar und wirkt identitätsstiftend, nicht nur für die ProduzentInnen, sondern durch die gesamte Produktionskette bis zum Verbraucher. Es geht uns und der Gemeinschaft um einen gesamtgesellschaftlichen Paradigmenwechsel, weg von einer fehlgeleiteten und subventionsabhängigen Agrarpolitik, hin zu einer zukunftsfähigen und diversen Landwirtschaft, deren Produkte eine neue, bessere Esskultur definieren.

Dass wir damit nicht alleine sind, zeigte der rege Zuspruch und das große Interesse am Symposium der Gemeinschaft, dass wir seit 2018 jährlich auf einem anderen Hof veranstalten. Die Symposien bieten den Teilnehmern die Zeit und den Raum, die LebensmittelakteurInnen entlang der Wertschöpfungskette außerhalb des Arbeitsalltags zu vernetzen. Aus den entstehenden interdisziplinären und internationalen Denkanstößen werden Lösungsansätze erarbeitet und in unseren Betrieben oder auch nur im Alltag des Einzelnen umgesetzt. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir mit dieser Form der Kollaboration unser Lebensmittelsystem langfristig verändern können. Dafür ist jedes Glied in der Wertschöpfungskette wichtig.